2013

„Die Zeit rennt“

Die Junge Union Verden kritisiert zusammen mit dem CDU Stadtverband die aktuelle Verkehrslage in der Stadt Verden und fordert schnelle Lösungen.

Die Zeit renntVERDEN. Auf dem letzten Kreisvorstandstreffen der Jungen Union Verden (JU) kochte unter den Anwesenden JU Mitgliedern vor allem ein Thema hoch: Die desolate Verkehrslage in der Stadt Ver-den. „Die Zeit rennt“, warnte JU Kreisvorsitzende Nathalie Weiß eindringlich und spielte damit vor allem auf den langsamen Fortschritt in der Verdener Fußgängerzone und auf die unglückliche Lage an der Nordbrücke der Aller an. „Die Stadt Verden hat eine Reihe von weltweit führenden Unternehmen im Stadtgebiet. Diese alle sind auf eine gute Infrastruktur angewiesen um Ihre Marktführerrolle halten zu können. Hiervon hängen vor allem unzählige Jobs ab“, ergänzt CDU Medienbeauftragter Marcel Iden mahnend. Die Nachwuchspolitiker waren sich einig, dass eine schnelle Lösung gerade in Bezug auf die Nordbrücke der Aller gefunden werden müsse. „Zeiträume von bis 15 Jahren für einen Neubau der Brücke sind völlig illusorisch. Dies hat die CDU auch in der letzten Ratssitzung deutlich gemacht und einen gemeinsamen Antrag aller Ratsfraktionen an den Straßenbaulastträger beantragt“, fügte Ratsherr Jens Richter an, welcher die Runde mit dem Neusten aus dem Stadtrat hierzu informierte.

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„Amtsstuben dürfen keine Angststuben werden“

Junge Union Verden fordert neues Sicherheitskonzept für Kommunalverwaltungen im Landkreis Verden / Gleichgewicht zwischen Bürgernähe und Mitarbeitersicherheit muss gewahrt bleiben

Logo2011_500VERDEN/STADE. Mit Erschüttern erfuhr eine Delegation der Jungen Union Verden (JU) auf ihrer Fahrt zum diesjährigen Niedersachsentag nach Stade vom Attentat auf Landrat Rüdiger Butte. Die JU möchte den Angehörigen von Rüdiger Butte ihr tiefstes Beileid aussprechen. Unabhängig von der Parteicoleur war Rüdiger Butte ein Mensch, welcher sich in seinem Amt als Landrat für die Belange der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat und hierfür unseren tiefsten Respekt verdient hat.

Auf Grund der aktuellen Ereignisse möchte die JU jedoch zu bedenken geben, dass diese Tat genauso gut in vielen anderen Kommunalverwaltungen im Bundesgebiet hätte passieren können und fordert daher eine Überprüfung der Sicherheitskonzepte in den Kommunalverwaltungen unserer Städte und Gemeinden als auch in der Kreisverwaltung. „Unsere Amtsstuben dürfen keine Angststuben werden. Auch in eher konfliktgefährdeten Bereichen müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Entscheidungen selbstbewusst und ohne Angst treffen können, welche für den Bürger vielleicht auch mal negativ ausfallen könnten“, betont Stellv. Kreisvorsitzender Marcel Iden. „Die Bürgernähe unserer Verwaltungen darf hierbei jedoch nicht eingeschränkt werden“, ergänzt Kreisvorsitzende Nathalie Weiß. Beide absolvierten im letzten Jahr eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten und kennen daher den Alltag in einer Kommunalverwaltung.

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