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Informativer Bezirkstag der Jungen Union Elbe-Weser in Cuxhaven

CDU-Landesvorsitzender David McAllister MdL

Die Mitglieder der Kreisverbände der Jungen Union Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg, Stade und Verden trafen beim diesjährigen Bezirkstag der Jungen Union Elbe-Weser unter anderem auf den ehemaligen niedersäschischen Ministerpräsidenten David McAllister. Der Schwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung war die Steuer- und Wirtschaftspolitik in Niedersachsen, speziell im Elbe-Weser-Raum. Den Kernvortrag hielt der ehemalige Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V., Hans-Christoph Seewald. Der neu gewählte Vorstand stellt sich wie folgt auf: Alexander Krause (Vorsitzender), Matthias Keck und Lukas Voß (1. u. 2. stellv. Vors.), Marten zum Felde (Schatzmeister) Benny Bräuer (Geschäftsführer), Etienne Pflücke (Schriftführer), Albert Gelver (Pressesprecher) sowie Carolin Rehberg, Elisabeth Pape, Marcel Ditzfeld und Sönke Schlemmer (Beisitzer). Anschließend berichtete Enak Ferlemann (MdB) aus Berlin. Passend zum Thema führte der Parlamentarische Staatssekretär die Belastungen für die Steuerzahler am Beispiel des – nun zurückgetretenen – Staatssekretärs Udo Paschedag (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Landtag in Hannover aus. Der Regierungswechseln in Niedersachsen macht sich, so Ferlemann weiter, auch durch die verschobene Unterstützung der Bezirke bemerkbar: traditionelle CDU-Gebiete würde diese entzogen und in süd-niedersächsische Rotzonen transferiert. Als Reaktion darauf wurde ein fünf Seiten starkes Thesenpapier „Wirtschaftsförderung 2013! Für einen starken Elbe-Weser-Raum“ eingebracht und rege diskutiert.

Der Höhepunkt des zweiten Tages war die Rede des CDU-Landesvorsitzenden David McAllister. Dieser wagte einen Ausblick auf die nächsten EU-Wahlen und plädierte für eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik.

Mattfeldt: Junge Berufstätige jetzt für USA-Stipendium bewerben

Andreas Mattfeldt MdB

Andreas Mattfeldt MdB

Der Countdown läuft. Noch knapp drei Wochen haben junge Berufstätige die Möglichkeit, sich im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages um ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den USA zu bewerben. „Die Kombination aus Collegebesuch im ersten Halbjahr und Praktikum im zweiten Halbjahr ist das Besondere an diesem Programm“, so der Abgeordnete, der gerne wieder die Patenschaft für einen Bewerber oder eine Bewerberin aus dem Landkreis Verden übernehmen würde.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige bzw. Auszubildende aus gewerblichen/technischen Berufen sowie Landwirte, Handwerker und Kaufleute, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2014) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1989 geboren sind. Noch bis zum 13. September 2012 können die Bewerbungsunterlagen im Verdener Wahlkreisbüro von Andreas Mattfeldt telefonisch unter 04231 98 25 30 oder direkt bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn angefordert werden.

Domweih Festumzug 2013

In wenigen Tagen beginnt wieder die fünfte Jahreszeit in Verden!

Auch in diesem Jahr nimmt die Junge Union Verden wieder am traditionellen Domweih Festumzug am 01.Juni 2013 teil.

 

Alle wichtigen Infos findet ihr in der folgenden Einladung:

Einladung zur Teilnahme am Festumzug der Verdener Domweih 2013

 

…für die Minderjährigen: Bitte folgende Einverständniserklärung ausgefüllt zum Umzug mitbringen!

Einverständniserklärung_Domweih Umzug

Mattfeldt: Jetzt bewerben für USA-Stipendium 2014/2015

Andreas Mattfeldt MdB

Andreas Mattfeldt MdB

Schüler und junge Berufstätige mit Abenteuerlust haben auch in diesem Jahr wieder die Chance: der Deutsche Bundestag vergibt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms erneut rund 360 Stipendien für einen Aufenthalt in den USA. „Die jungen Leute werden gemäß der Programmidee Deutschland als Juniorbotschafter repräsentieren“, so der Abgeordnete Andreas Mattfeldt, der einen Auslandsaufenthalt als wichtig für die persönliche und berufliche Entwicklung von jungen Menschen ansieht. Deswegen lädt er Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige nachdrücklich dazu ein, sich ab sofort um eines der begehrten Stipendien für ein Jahr in den USA zu bewerben.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm, ein gemeinsames Programm vom Deutschen Bundestag und amerikanischen Kongress, geht bereits in sein 31. Jahr. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkos­ten sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien und lernen so den Alltag in den USA aus erster Hand kennen.

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