Tierheim Verden besichtigt

Am Dienstag den 04.05.2010 ließ sich eine kleine Gruppe des Stadtverbands Verden das örtliche Tierheim zeigen. Die Tierheimleiterin Heidi Seekamp zeigte ihnen das Gebäude, die große Außenanlage, die Tiere und beantwortete offen alle Fragen der Jugendlichen. Wie Tierhaltung durch Gesetze vorgeschrieben bzw. legitimiert ist und wie Tierrassen durch die Bürokratie abgestempelt werden ist unzumutbar.

Das Tierheim Verden kann von sich behaupten, dass es ein Vorzeigetierheim ist. Die ca. 5m² großen Zwinger, wo sich jeweils noch ein Außenzwinger anschließt, seien sehr großzügig und ungewöhnlich für ein Tierheim.

Tierheim Verden

Jörg, Philip, Marcel und Maja nach der Besichtigung beim Tierheim Verden

Tiere brauchen Menschen. Menschen die was von Erziehung und Pflege verstehen und sich ihren Pflichten bewusst sind. Die meisten Fehler werden bei der Erziehung gemacht. So kommt es dazu, dass an einem Tag bis zu 15 Leute anrufen, die sagen, dass sie nicht mehr mit ihren Tieren klar kommen. Diese Tiere aufzunehmen ist unmöglich. „Viele Leute kaufen sich Hunde und wissen gar nicht was es eigentlich heißt einen Hund zu besitzen", so die Leiterin. Aktuell sind schon viele schwierige Tiere im Tierheim, welche eine grausame Vergangenheit hatten. Manche Hunde seien nicht mehr vermittelbar und können nur noch im Zwinger ihr restliches Leben verbringen. Katzen die ins Tierheim kommen, sind selten kastriert und bekommen oft erst hier Zuwendung und eine Versorgung. Tierarztbesuche, zwecks Kastrationen, Operationen und medikamentöse Versorgung sind Dauerzustand. Die Gelder für das Betreiben dieses Tierheims kommen von Kommunen, Tierschutzverbänden und Sponsoren. Zum Glück kann das Tierheim Verden viel Geld sparen, indem es das meiste Tierfutter von MARS gesponsert bekommt. Dank der vielen Sponsoren muss das Tierheim keinen Verlust verzeichnen und kann den Tieren ein gutes Zuhause bieten. Ein besseres Zuhause finden Tiere aber dennoch bei fürsorglichen Menschen.

Frau Seekamp und ihre Mitarbeiter machen die Arbeit, die unbezahlte Überstunden und geringes Einkommen beinhaltet, gerne. Es ginge hier schließlich um Lebewesen.

Am Ende erfuhren wir, dass wir die einzige politische Jugendorganisation seit Jahren sind, die sich für das Tierheim Verden und den Tierschutz interessieren.

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20-21.03.2010: 44. Niedersachentag der JU Niedersachsen

Am 20 und 21.03.2010 fand der 44. Niedersachsentag der Jungen Union Niedersachsen im Celler Union Congress statt.  Natürlich ließ sich auch der Stadtverband Verden die Reden von Dr. Maria Flachsbarth, Christian Wulff, Philipp Mißfelder und Eckart von Klaeden, sowie die Traditionelle JU Party am Samstagabend im Stadtpalais nicht entgehen.

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Marcel Iden wird zweiter Netzwerksprecher des „Netzwerk Jugendarbeit Verden"

Beim gestrigen Netzwerktreffen des „Netzwerk Jugendarbeit Verden", welches zweimal im Jahr stattfindet und dieses Mal im Vortragssaal der Stadtbibliothek stattfand, wurde das Netzwerkgremium gebildet. Dieses fungiert in etwa wie der Vorstand eines Vereins. Im Zuge dieser Wahlen wurde auch der Stadtverbandsvorsitzende der JU Verden Marcel Iden zum zweiten Netzwerksprecher gewählt. Mit der Wahl erhält der gesammte Stadtverband mehr Einfluss, zum Wohle der gesamten Verdener Jugend. Als weitere Netzwerk Gremiumsmitglieder wurden Frau Logo des StadtverbandesMeyer vom Tintenklecks e.V. (Erste Netzwerksprecherin) und Frau Mandel von der Stadt Verden (Geschäfts- führerin) in das Netzwerkgremium gewählt. Zusammen bilden sie das dreiköpfige Netzwerkgremium, welches neben der Vertretung des Netzwerkes gegenüber der Öffentlichkeit auch u.a. über die Vergabe der von dem der Rat der Stadt Verden 10.000€ zur Verfügung gestellten Mittel entscheidet.

Andere Jugendorganisationen anderer Parteien (Jusos, Grüne Jugend etc.) waren trotz Einladung nicht vertreten. Dies zeigt wieder einmal wer in unserer Stadt Verantwortung übernehmen möchte und wer nicht.

Lutz Bauche: „Wir brauchen junge Leute mit neuen Ideen in Verden“

Verdener-Aller-Zeitung vom 02.02.2010

Verdener Stadtverband der Jungen Union gegründet | Freundes- und Förderkreis (FFöK) soll Arbeit ideel und finanziell unterstützen

Verden. Nach Achim gibt es jetzt auch in der Kreisstadt Verden einen Stadtverband der Jungen Union mit örtlichen Ansprechpartnern, der sich in Zukunft besonders mit der Politik in der Reiterstadt beschäftigen will. Zum ersten Vorsitzenden wurde der 18-jährige Marcel Iden einstimmig gewählt. Ihm stehen Philip Gottkehaskamp als stellvertretender Vorsitzender, Jörg Cordes als Pressesprecher, Jan Blancken als Schriftführer und Michel Ampf als Beisitzer zur Seite.

Besonders glücklich über die Gründung war der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Lutz Bauche, der in seinem Grußwort den gewählten JU’lern die Möglichkeit anbot, 2011 bei der Kommunalwahl für den Stadtrat zu kandidieren: „Wir brauchen junge Leute mit neuen Ideen in Verden.“

Auch Jens Warnke ließ es sich nicht nehmen, dem neuen Stadtverband seine Glückwünsche auszusprechen und wünschte ihm eine glückliche Hand für die zukünftigen Aufgaben der neuen Verbandsmitglieder.

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Junge Union wird in Verden aktiv | Neuer Stadtverband und Förderkreis

Verdener Nachrichten vom 30.01.2010

Verden (fr). Die Junge Union hat jetzt einen Stadtverband in Verden gegründet. Nach Achim gebe es jetzt auch in der Kreisstadt Verden einen Verband mit örtlichen Ansprechpartnern, der sich in Zukunft besonders mit der Politik in der Reiterstadt beschäftigen wolle, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Nachwuchses. Zum ersten Vorsitzenden wurde der 18-jährige Marcel Iden einstimmig gewählt. Ihm stehen Philip Gottkehaskamp als stellvertretender Vorsitzender, Jörg Cordes als Pressesprecher, Jan Blancken als Schriftführer und Michel Ampf als Beisitzer zur Seite. Nach der Wahl berichtete JU-Kreisvorsitzender Christopher Dürr, dass sich ein Freundes- und Förderkreis (FFöK) der Jungen Union Verden gegründet hat. Wilhelm Hogrefe, der 1970 den JU-Kreisverband gegründet hat, habe sich bereit erklärt, den Vorsitz zu übernehmen. Im Freundes- und Förderkreis könne jeder Mitglied werden, der die Arbeit der JU ideell und finanziell unterstützen möchte. Einmal im Jahr sollen alle Mitglieder zu einem Gedanken- und Ideenaustausch zusammenkommen und der aktuelle Kreisvorstand soll den Mitgliedern berichten, für welche Projekte das Geld aus dem FFöK verwendet wurde, erläuterte Christopher Dürr. Das erste Treffen soll im Februar oder März diesen Jahres stattfinden. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Lutz Bauche bot den gewählten JU-lern an, 2011 bei der Kommunalwahl für den Stadtrat zu kandidieren: „Wir brauchen junge Leute mit neuen Ideen in Verden." Der Langwedeler CDU-Bürgermeisterkandidat Jens Warnke wies bei der Zusammenkunft in der Gaststätte „Litfass" auch auf die für Mittwoch, 10. Februar, geplante Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten im Daverdener Waldschlösschen hin. Er und seine Mitbewerber Andreas Brandt (SPD) und Frank Bethge (parteilos) stellten sich dabei den Fragen der Journalisten der VERDENER NACHRICHTEN und der Bürger.

Kontaktdaten und Steckbriefe des neuen Vorstandes findet ihr hier.